Ausschnitte aus früheren Programmen:


Arge G'schicht


Ich bin's, die Unterschicht


Moderne Volksmusik



Servus Piefke
Unangenehme Wahrheiten über Deutschland so freundlich wie möglich von einem Wiener formuliert

Premiere: 10.01.2012, Münchner Lach- und Schießgesellschaft

Der mehrfach preisgekrönte Wiener Kabarettist und Wahldeutsche Severin Groebner beleuchtet den deutschen Alltag aus seiner ganz eigenen Perspektive. Mit Wiener Schmäh nimmt er die deutsche Wirklichkeit unter die Lupe.
Seine Außenansichten belegen den Verdacht, dass in den beiden Ländern "alles gleich anders" ist, dass Deutsche noch eine Brise mehr Selbstironie vertragen können, und dass Lachen doch die beste Medizin ist, um Bürokratie, Autobahnen, Schwarzbrot und Oktoberfest zu ertragen.
"Piefke" - ein seltsames Wort.
Ein Wort, das für deutsche Ohren fast zärtlich klingt. Nur: Es ist nicht zärtlich! Es ist einfach nur der Terminus Technicus im Wienerischen für den Deutschen. In Einzahl wie in Mehrzahl. "Piefkes" gibt es im Wienerischen nicht.
"Servus" sagt man zum Abschied. Leise.
Meinte Peter Alexander. Das Gegenteil ist richtig.
In Wien sagt man es zur Begrüßung, laut und es wird "Servaaas" ausgesprochen.
Auf Deutsch übersetzt, sagt hier jemand also "Hallo, Deutsche!"
Aber wer?
Ein Wiener.
Doch dieser Wiener ist kein normaler Gast. Seit über zehn Jahren reist Severin Groebner quer durch die Bundesrepublik im Auftrag des Humors. Er ist gekommen, um den (die) Germanen das Lachen zu lehren. Und macht sich dabei so seine Gedanken.
Herausgekommen sind ein Buch und ein böser, bunter Abend voller Halbwahrheiten und zulässigen Verallgemeinerungen. Ob Brot, Auto, Pünktlichkeit oder das Tarifsystem des örtlichen Verkehrsverbunds, keine der deutschen Angewohnheiten, Widersinnigkeiten und sagenumwobenen Tugenden bleibt unbeleuchtet. Und Brot ist in Deutschland eine Tugend.
Von Satrup (Schleswig-Holstein) bis Sonthofen (im Allgäu) wird der "große Bruder" Deutschland liebevoll skelettiert, zärtlich zerschnippelt und mit einem freundlichen Lächeln zum Trocknen aufgehängt. Nicht ohne einen Handkuss und ein "Servus Piefke" zum Schluss.
Also kommen Sie, lachen Sie und lernen Sie sich selber kennen.

Presse:
(zum Programm: So gibt man dem Leben seinen Sinn)

"Liebe und Tod, Absurdes und schrill Makabres. Der Wiener Ausnahmekomiker lotet die ganze Bandbreite aus und ist dabei so klug und lebensgescheit, so pointiert ist sein Witz, dass es eine Wonne ist. Das Programm ist ein echter Geheimtipp und eines der Besten, die das Statttheater zu bieten hat.
Mittelbayerische Zeitung

Premierenkritik "Servus Piefke":

"Nach herrlichen zwei Stunden und der Erkenntnis, dass in beiden Ländern "alles gleich anders" ist, bleibt nur die Frage: Was genau denn nun deutsch ist. Groebner weiß es nicht, empfiehlt den Nachbarn aber generell ein wenig mehr Selbstironie. Das werden wir uns gerade von einem Wiener sagen lassen!"
Süddeutschen Zeitung
 
Di. 14.02. Mi. 15.02. Do. 16.02. Fr. 17.02. Sa. 18.02.
Grau hinterlegte Termine sind bereits ausverkauft

BEGINN: 20 UHR      TELEFON: (0941) 5 33 02

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